Kibiz-Reform und wie es weitergeht
… Die Träger wollen weiterhin subsidiär zu verlässlicher, qualitätsvoller Bildung, Erziehung und Betreuung mit ihren Kindertageseinrichtungen beitragen. Daher müssen auf diese Reform dringend weitere Schritte auch zur strukturellen Verbesserung der Kitafinanzierung, zur stärkeren Inklusion von Kindern mit Behinderungen und zur weiteren Gewinnung von Fachkräften folgen.“ So Stephan Jentgens, Mitglied im Vorstand der Freien Wohlfahrtspflege in NRW und Vorsitzender des Arbeitsausschusses Tageseinrichtungen für Kinder in der Pressemitteilung der Freien Wohlfahrtspflege vom 17. Juli 2026. Demgegenüber die Einordnung der neuen Familienministerin Verena Schäffer: „Wir haben das Gesetz an vielen Stellen verbessert, etwa durch die Stärkung der alltagsintegrierten Sprachbildung und der Ausweitung des Kita-Helfer-Programms. Im Rahmen der Möglichkeiten angesichts der Haushaltslage und des Fachkräftemangels haben wir ein gutes Gesetz gemacht. Nicht zu vergessen: wir stellen in diesem Jahr eine Rekordsumme von 6,2 Milliarden Euro für die frühkindliche Bildung bereit, im kommenden Jahr sogar 6,5 Milliarden.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung 03.08.2026).
„Gute Kitas“, Realpolitik, Landtagswahl NRW (25.4.2027)
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